Die Fragen des Tages

Ja, in Rheinland-Pfalz arbeitet die erste Pflegekammer seit dem 1.1.2016. In Schleswig-Holstein ist das Kammergesetz beschlossen. Der Errichtungsausschuss bereitet die Registrierung und Wahl der erste...
Seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von 2002 ist klar, dass Pflege (dreijährige Ausbildung auch in der Alten- und Kinderkrankenpflege) ein Heilberuf ist. Die Gesetze zu Heilberufekam...
Die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer ist notwendig, weil die Selbstverwaltungsrechte nur dann an die Berufsgruppe der Pflegenden übertragen werden können, wenn sie nicht einer Minderheit ü...
Seit fast 30 Jahren sind engagierte Pflegekräfte, die sich berufspolitisch einsetzen, für eine Pflegekammer unterwegs. Fördervereine wurden gegründet, um die Politiker und weitere Pflegende für d...
Nein, eine Pflegegesellschaft, wie sie z. B. vom Forum Pflegegesellschaft in Schleswig-Holstein vorgeschlagen wird, wäre vor allem ein Interessenvertreter von Leistungsanbietern der Pflege. Die Leist...
Nein, dann ruht die Mitgliedschaft und damit auch die Beitragspflicht....
Der Beitrag zur Pflegekammer richtet sich nach dem Einkommen. Das Niedersächsische Sozialministerium hat einen Beitrag zwischen 4,00 Euro bis 8,00 Euro monatlich kalkuliert, der für eine funktionier...
Nein, die originären Aufgaben der Gewerkschaften bleiben von der Pflegekammer unberührt. Pflegekammern verhandeln keine Tarife und verhandeln auch sonst nicht mit den Arbeitgebern. Dieses Aufgabenfl...
Mitglied werden können nur mindestens dreijährig examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin...
Hierzu gibt es höchstrichterliche Entscheidungen, dass es legitim sein kann, Pflichtmitgliedschaften zu fordern.\r\n \r\nDas Grundrecht des Art. 2 Abs. 1 GG soll verhindern, dass Menschen von unnöt...
Nein, es können nur natürliche Personen Mitglied einer Heilberufekammer werden....
Die Alternative zu warten, bis der Staat, gewählte Politiker oder andere Entscheidungsträger Dinge regeln, die uns weiterbringen, ist keine Lösung. Seit fast zwanzig Jahren kämpfen Pflegende für ...
Nein, es geht nicht darum, überflüssige Posten zugunsten Einzelner zu schaffen, die daran verdienen, ohne eine sinnvolle Gegenleistung für alle von der Pflegekammer Betroffenen zu erbringen. Dieses...
Ihr Engagement ist sehr gefragt. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die am Aufbau der Pflegekammer deutlich werden:\r\n \r\n\r\nKammerversammlung\r\nKammervorstand\r\nAusschüsse und Arbeitskre...
Die Finanzierung von Fortbildungen, die durch eine Pflegekammer gefordert werden, wird oft durch Arbeitgeberverbände, wie dem bpa (Bundesverband Privater Anbieter Sozialer Dienste) gegen die Errichtu...

Nachrichten

Arbeit des Errichtungsausschusses nimmt Fahrt auf

Bewertung:  / 2

12.12.2017

Keine Zahlungsaufforderung und kein Arbeitsplatzverlust

Einige nicht richtig informierte KollegInnen und die Gegner versuchen durch Angstmacherei die anderen KollegInnen zu verunsichern.

Zur Zeit werden vom Errichtungsausschuss die Meldedebögen an die gemeldeten KollegInnen versandt. Sie müssen nur den Bogen ausfüllen und eine Kopie Ihres Berufsausweises beilegen.

Es werden keine Beiträge erhoben,erst im nächsten Jahr,wenn die  gewählte Vertretung einen Beitrag beschlossen hat.

Es wird keiner entlassen, der sich jetzt nicht registreieren lässt, die Personen verschenken nur ihr Recht, an der Wahl teilzunehmen oder selber zu kandidieren.

Korrekte Information erhalten Sie an dieser Stelle ,von den Multiplikatoren auf ihren Veranstaltungen, der Homepage des Errichtungsausschusses oder im direkten Kontakt zu MitarbeiterInnen in der Geschäftststelle des Errichtungsausschusses.

www.pflegekammer-nds.de

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

0511 920930-0

 

 

 

November 2017

Die Vorbereitungen des Errichtungsausschusses, die Registrierung der Kammermitglieder vorzunehmen und die Wahlen vorzubereiten, sind in einer entscheidenden Phase.

Nachdem Tausende von Arbeitgebern zur Datenübermittlung angeschrieben wurden können die Mitarbeiter vom Errichtungsausschuss die Meldebögen an die Mitglieder versenden .

Die Rückantwort ist für die Mitglieder kostenlos, sie müssen lediglich den Meldebogen ausfüllen und ihre Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung

1.Altenpflegerin oder Altenpfleger

2.Gesundheits-und Krankenpflegerin oder Gesundheits- und Krankenpfleger

3.Gesundheits- und Kinderkrankenpfegerin oder Gesundheits - und Kinderkrankenpfleger

hinzufügen und an die Geschäftsstelle des Errichtungsausschusses Pflegekammer Niedersachsen senden:

Marienstr.3,  30171 Hannover.

Die Unterlagen können auch von der Homepage des Errichtungsausschusses heruntergeladen werden

www.pflegekammer-nds.de

Die Registrierung bedeutet noch keine Beitragszahlung. Die Höhe der Beiträge legt die erste gewählte Kammerversammlung nach der Wahl fest.Die gewählten KollegInnen müssen  entscheiden, was sie ihren Mitgliedern an Beiträgen abverlangen können.

Weshalb ist dann jetzt die Registrierung  so wichtig?

An der Wahl dürfen nur registrierte Mitglieder teilnehmen.Wer also von Anfang an mitgestalten möchte in Form der Auswahl von KandidatInnen oder sich selber zur Kandidatur stellen möchte, muss registriert sein.

 

Seit August 2017 ist der Vorstand folgendermaßen zusammengesetzt:

Vorsitzende

Katrin Havers, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

Stellvertretende Vorsitzende

Sandra Mehmecke, Gesundheits-und Krankenpflegerin

Weiter Mitglieder des Vorstandes

Jürgen Butzke, Altenpfleger

Nadya Klarmann, Altenpflegerin

Rolf Weiß, Gesundheits-ind Krankenpfleger

 

Am 27. März 2017 wird in Hannover der Errichtungsausschuss der Pflegekammer Niedersachsen konstituiert. Die Pflegekammer wird die berufliche Interessensvertretung die Angehörigen der drei Heilberufe der Pflege - Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Aus 20 stimmberechtigten Mitgliedern des Errichtungsausschusses und ihren Stellvertreterinnen und Stellvertretern wird in Anwesenheit von Frau Ministerin Cornelia Rundt der Vorstand gewählt:

 

 

Vorsitzende:

Katrin Havers, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin

 

Stellvertreterinnen/Stellvertreter:

Monika Skibicki, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Sandra Mehmecke, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Bianca Schäfer, Altenpflegerin

Rolf Weiß, Gesundheits- und Krankenpfleger

 

 

Der Errichtungsausschuss hat die Aufgabe, innerhalb eines Jahres die Registrierung der ca. 70.000 Pflegenden vorzunehmen und die erste Wahl zur Kammerversammlung, 60 Personen, vorzubereiten. Mit der ersten Kammerversammlung endet die Amtszeit des Errichtungsausschusses.

 

Im Anschluss an die konstituierende Sitzung kommt der Vorstand zu einer ersten Beratung zusammen. Unverzüglich müssen die vorbereiteten Aufgaben der Gründungskonferenz beschlossen und umgesetzt werden, wie z. B. die Anmietung von Räumlichkeiten der Geschäftsstelle, Verabschiedung einer Satzung, Aufstellung von Finanzplänen und eines IT-Konzeptes. Die erste ordentliche Sitzung des Vorstandes findet am 3. April 2017 von 14:00 bis 20:00 in Hannover statt. Ab dem 19. April 2017 wird das Gesamtplenum des Errichtungsausschusses alle vier Wochen zu einer Sitzung in Hannover zusammenkommen. Die Arbeitsgruppen werden sich darüber hinaus zu spezifischen Themen treffen.

 

Mit der Schaffung einer demokratisch legitimierten berufsständischen Vertretung werde die Pflege zukünftig an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligt, heißt es in der Pressemitteilung des Sozialministeriums. Die Pflegekammer Niedersachsen "wird als neuer 'Player' im Gesundheitswesen eingefahrene Prozesse der Selbstverwaltung hinterfragen sowie verkrustete Strukturen aufbrechen und sich so langfristig spürbar positiv auf die Pflege auswirken", erklärt Ministerin Rundt.

 

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums: Sozialministerin Cornelia Rundt: „Die Pflegekammer wird eingefahrene Prozesse der Selbstverwaltung aufbrechen.“

 

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12.12.2016 - Ab heute kein Zurück mehr: Pflegekammer Niedersachsen ist Gesetz

Bewertung:  / 5

Ziel erreicht!

 

So kurz lässt sich der heutige Tag zusammenfassen. Und doch stecken viele Jahre unermüdliche politische Arbeit hinter dem heutigen historischen Ereignis. Die Pflegekammer Niedersachsen ist vom Niedersächsischen Landtag mit den Stimmen von SPD und Grünen und gegen die Stimmen von CDU und FDP beschlossen, das "Kammergestz für die Heilberufe in der Pflege" verabschiedet worden.

 

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V. hat sich allein diesem Ziel verschrieben. Er hat sich mit vielen Partnern, allen voran den verschiedenen pflegerischen Berufsverbänden, und gegen äußerst starke, bisweilen auch unredliche, Gegner durchgesetzt. Künftig werden in Niedersachsen etwa 70 000 professionell Pflegende ihre berufliche Zukunft zu großen Teilen über ihre eigene heilberufliche Selbstverwaltung - die Pflegekammer - selbst bestimmen. Künftig werden in Niedersachsen die Pflegeberufe in allen sie angehenden Angelegenheiten gehört werden und für sich selbst sprechen. Und als größte Berufsgruppe im Gesundheits- und Pflegewesen wird den Pflegeberufen das Gewicht zugestanden, das ihnen angesichts der enormen Herausforderungen der Zukunft zusteht.

 

Und auch wenn die Arbeit der nun zu errichtenden Pflegekammer noch erst beginnen muss, steht seit heute fest, dass die Bevölkerung in Niedersachsen mit zu den Gewinnern zählt. Denn "Pflegequalität ist Lebensqualität", weiß Monika Skibicki, Präsidentin des Fördervereins. "Endlich kann die Fachexpertise der Pflegeberufe in den Mittelpunkt gestellt werden", sagt sie. Der Zugewinn für die Menschen in den Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und in den Krankenhäusern werde nach einer notwendigen Aufbauphase der Pflegekammer zur Verbesserung der Pflegequalität und zu der Erkenntnis führen, "dass Pflegepersonal nicht beliebig eingespart werden kann."

 

Laut Niedersächsischem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wird als nächster Schritt der Errichtungsausschuss innerhalb eines Jahres die erforderlichen Strukturen für die Pflegekammer schaffen und die Wahlen zur Kammerversammlung durchführen. Wahlberechtigt sind ausschließlich die Mitglieder. Und Mitglieder sind ausschließich professionell Pflegende. Ab der ersten Kammerversammlung gilt die Pflegekammer als gegründet und ist satzungsgemäß ihren pflegeberuflichen Mitgliedern und dem Wohle der Bevölkerung verpflichtet.

 

Der Förderverein und mit ihm all seine aktiven und zahlenden Mitglieder, hat sein wichtigstes Ziel - das Gesetz zur Errichtung der Kammer für die Heilberufe der Pflege - erreicht. Er wird den weiteren Prozess bis zur Vollendung der Errichtung weiter konstruktiv begleiten.

 

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07.12.2016 Abschließende Beratung zum Pflegekammergesetz Niedersachsen am 12.12.2016

Bewertung:  / 0

Am 12.12.2016 findet die abschließende Beratung über den Entwurf des Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen statt. Es ist ein Gesetzentwurf der Landesregierung.

 

Top 5 - ca. 14:30 bis 15:06 Uhr

Achtung: Es kann durch kürzere Aussprachen zu einer zeitlichen Verschiebung kommen, so dass der Punkt Kammergesetz bereits ab 13:30 Uhr besprochen wird.

 

Die Debatte kann im Livestream des NDR verfolgt werden: Live-Stream des NDR

 

Bereits am 29.11.2016 hat der Sozialausschuss die Beratung zum Kammergesetz Pflege in Niedersachsen abgeschlossen. Mit den Stimmen der Fraktionen der SPD und der Grünen gegen die Stimmen der CDU- und FDP-Fraktion empfiehlt der Sozialausschuss, den Gesetzesentwurf in veränderter Form anzunehmen. Die Änderungswünsche unseres Fördervereines zu Artikel 1 "Kammergestz für die Heilberufe in der Pflege" und neu § 36 (2) Arbeitgebermeldung der potentiellen Kammermitglieder bei der Errichtung der Pflegekammer, wurden aufgenommen.

 

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17.10.2016 Pflegekammer ist Teil des Masterplan - Sozialausschuss berät Pflegekammergesetz

Bewertung:  / 2

Gleich drei Ministerien machen die Pflegekammer in Niedersachsen zum festen Bestandteil in ihrem "Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft Niedersachsen". Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie das Ministerium für Wissenschaft und Kultur wollen damit die "Pflegekräfte [...] als eigenständige Profession und wichtige Akteure im Gesundheitswesen" anerkennen und stärken. Nach diesem Masterplan soll das Pflegekammergesetz im Jahr 2016 in Kraft treten und die Pflegekammer im Jahr 2017 ihre Arbeit aufnehmen. Damit werde auch "die Nutzung des pflegewissenschaftlichen Fachwissens und die Qualitätssicherung in der Pflege gestärkt."

 

Der Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration des Landes Niedersachsen hat am 20. Oktober 2016 die erste Beratung des Entwurfes des Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen (PflegeKG) durchgeführt.

 

Lesen sie den Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft Niedersachsen vom 01.06.2016

 

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17.10.2016 Pflegekammer Niedersachsen schreitet voran

Bewertung:  / 1

Am kommenden Donnerstag, den 20. Oktober 2016, will der Sozialausschuss des niedersächsischen Landtags als zuständiger Fachausschuss den Gesetzentwurf zur Pflegekammer im Land in einer öffentlichen Sitzung beraten. Erst nach den Beratungen könne das Gesetz in den Landtag eingebracht werden. Das erläuterte die Präsidentin des Fördervereins zur Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen, Monika Skibicki, auf einer Informationsveranstaltung über die Entwicklung der niedersächsischen Pflegekammer vergangene Woche in Hannover. Mit der Verabschiedung des Pflegekammergesetzes in Niedersachsen sei noch in diesem Jahr zu rechnen, war sich Skibicki sicher. 2018 rechne sie mit der Arbeitsfähigkeit der Kammer.

 

Rund 150 Pflegende kamen zu der Informationsveranstaltung, zu der der Förderverein geladen hatte. Skibicki wertete das als „vollen Erfolg" und betonte gleichzeitig, dass nur eine mandatierte Vertretung aller Pflegenden, somit auch eine Pflichtmitgliedschaft, in der Lage sei, „die politische Ohnmacht zu beenden", die derzeit in der Pflege vorherrsche.

 

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12.10.2016 Informationsveranstaltung: Aktivitäten zur Pflegekammer in Niedersachsen

Bewertung:  / 0
Pressemitteilung: Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e.V.
Schortens, 12. Oktober 2016

 

Der Förderverein zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V. führt am 12. Oktober 2016 um 16:30 Uhr eine Informationsveranstaltung für interessierte Pflegekräfte aus allen Arbeitsfeldern durch (siehe Niedersachsen auf dem Weg zur 3. Pflegekammer Deutschlands?). Es wird ein Überblick über das Entstehen der Aktivitäten zur Pflegekammer in Niedersachsen und der gegenwärtigen Sachlage gegeben (siehe Folien im Anhang unten).

 

Die Vizepräsidentin Sandra Postel der Pflegekammer Rheinland-Pfalz gibt einen Bericht über ihre bereits gegründete und aktive Pflegekammer. Der Gedanke für eine Pflegekammer entstand bei Pflegenden, die erkannt hatten, dass die Bedeutung pflegerischen Handelns bei Bewohnern und Patienten häufig wirtschaftlichen Sachzwängen weichen muss. Kosten- und Leistungsträger definieren, was Pflege ist. Eine wirksame Vertretung der Pflege muss der Berufsgruppe Entscheidungshoheit über Umsetzung komplexer Vorgänge im Pflegealltag ermöglichen und zukünftige Berufsinhalte definieren.

 

Um die Situation zu verbessern, kann es nicht darum gehen, wer die bessere Vertretung der Pflegenden ist. Das hat in der Vergangenheit, wie alle feststellen, die in der Pflege arbeiten, nicht funktioniert. Es muss für die jeweilige Situation das richtige Mittel gefunden werden:

 

Berufsinhalte - die Pflegekammer
Berufsentwicklung - die Berufsverbände
Tarifverträge - die Gewerkschaften

 

Nur in der Zusammenarbeit der Aufgabenteilung wird etwas Sinnvolles für die pflegerische Versorgung der Bevölkerung entstehen.

 

Monika Skibicki
Präsidentin des Fördervereines zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen e. V.

 

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26.05.2015 100 Tage Landespflegekammer Rheinland-Pfalz: Fast alle Mitglieder registriert

Bewertung:  / 4
Pressemitteilung: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Mainz, 20.05.2016

 

Start der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz durchweg erfolgreich

Nach den ersten 100 Tagen der Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz haben Kammerpräsident Dr. Markus Mai und Vizepräsidentin Sandra Postel eine positive erste Bilanz gezogen. [...] „Die erste, gesetzlich vorgesehene, Aufgabe der Landespflegekammer bestand in der Registrierung unserer Mitglieder. Von den potentiell 44.000 Mitgliedern, die uns durch die Arbeitgeber gemeldet wurden, sind inzwischen mehr als 34.300 vollständig registriert. [...] „Damit ist die Registrierungsquote auf einem hervorragenden Niveau angekommen." 

 

Kontakt zu den Mitgliedern als entscheidender Punkt
Die Pflegekammer ist eine Kammer von und für die Mitglieder. [...] „Vor allem mit den Informationsveranstaltungen vor Ort, aber auch mit unzähligen Telefonaten, Schriftwechseln und persönlichen Gesprächen stehen wir im Kontakt mit den Mitgliedern, um Fragen zu beantworten, Sorgen und Nöte aufzunehmen und Anregungen mitzunehmen. Bereits jetzt beraten wir viele Mitglieder in diesem Zusammenhang", erläutert Vizepräsidentin Sandra Postel.

 

Vertreterversammlung mit straffem Arbeitsprogramm
Das oberste Entscheidungsorgan der Kammer, die Vertreterversammlung, war im Dezember 2015 gewählt worden. [...] „Mit der Beratung und Verabschiedung von unter anderem der Hauptsatzung und der Beitragsordnung sowie der Besetzung von Ausschüssen haben wir der Kammer eine Struktur gegeben, um die inhaltliche Arbeit anzugehen. Die Themen Fort- und Weiterbildung, die Erstellung einer Berufsordnung und die inhaltliche Auseinandersetzung mit Themen der Langzeitpflege konnten dadurch bereits in Angriff genommen werden", so Postel.

 

Auch politische Interessenvertretung bereits angelaufen
Eine der wichtigsten Aufgaben der Landespflegekammer ist die Interessenwahrung der Mitglieder. Daher pflegen die Vertreterinnen und Vertreter der Kammer einen engen Draht zu politischen Entscheidungsträgern auf allen Ebenen, um die mehr als berechtigten Anliegen der Pflegenden vorzubringen.

 

„Wir haben bereits zu Beginn der Koalitionsverhandlungen unsere Forderungen nach einer bedarfsgerechten Krankenhausfinanzierung in Rheinland-Pfalz und der Sicherstellung, dass die im Pflegestärkungsgesetz II vorgesehenen Mittel vollständig in die Personalschlüssel der stationären Pflegeeinrichtungen im Land fließen, der neuen Landesregierung dargestellt. [...] Bei allen Punkten werden wir im Sinne unserer Mitglieder weiter Druck bei unseren politischen Partnern machen", betonen Mai und Postel.

 

Kritik der Gewerkschaft ver.di verfängt nicht
Die Kritik der Gewerkschaft ver.di, die Pflegekammer könne nichts bewirken, kann Mai indes nicht nachvollziehen. [...] „Die Kammer, als Körperschaft des öffentlichen Rechts aufgebaut, kann Wege zur Interessenvertretung eröffnen, die anderen Institutionen, auch Gewerkschaften verschlossen bleiben. Gerade ver.di hat in den vergangenen Jahren immer wieder erleben müssen, wie begrenzt aufgrund der geringen Mitgliederzahl im Pflegefeld ihre Wirkmöglichkeiten sind. Auch die Regelung der Fort- und Weiterbildung und die Verabschiedung einer eigenen Berufsordnung, über die ausschließlich die Pflegenden selbst entscheiden, kann nur durch eine Kammer erfolgen." Mai geht eher davon aus, dass die spürbar erhöhte Aktivität von ver.di im pflegerischen Feld in engem Zusammenhang mit den Kammerinitiativen in Deutschland steht. „Dieser Versuch von ver.di, jetzt ihr Herz für die Pflege wiederzugewinnen, ist begrüßenswert – in der Konsequenz werden starke Gewerkschaften im Pflegefeld überhaupt nur durch Kammern möglich sein" so Mai.

 

Statt unsachgemäßer Kritik solle ver.di zu konstruktiver Mitarbeit zurückkehren. „Die Belange der Pflegenden können wir nur gemeinsam, die Pflegekammer mit allen Pflegekräften als Mitglieder zusammen mit starken Gewerkschaften und Berufsverbänden, effektiv vertreten und durchsetzen", appelliert Mai. [...]

 

Ansprechpartnerin
Sandra Postel, Vizepräsidentin
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gärtnergasse 3, 55116 Mainz
Tel.: 06131/327380
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Lesen Sie die ungekürzte Pressemitteilung hier: PM - Landespflegekammer - 100 Tage Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

 

Lesen Sie außerdem:

17.03.2016 Möglichkeit für Pflegefachpersonen aus anderen Bundesländern wird beim Pflegetag rege angenommen

Bewertung:  / 2

 Kammergründungen in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen bedeuten Rückenwind für Pflegende in ganz Deutschland

Die Hauptsatzung der rheinland-pfälzischen Pflegekammer und das Heilberufsgesetz des Landes ermöglichen auch examinierten Pflegefachpersonen, die nicht in Rheinland-Pfalz tätig sind, eine Mitgliedschaft auf freiwilliger Basis. Im Rahmen des Deutschen Pflegetags in Berlin haben viele Interessierte die Möglichkeit zur Registrierung direkt am Stand der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer genutzt. Darunter waren auch zahlreiche namhafte Vertreter aus der Pflege und des Gesundheitswesens, wie Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats.    

 „Das exklusive Sonderrecht der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, auch Mitglieder aus anderen Bundesländern aufzunehmen, setzt ein starkes politisches Signal für die Errichtung von Pflegekammern in ganz Deutschland. Gerade aus den Bundesländern, in denen die politische Entwicklung noch nicht so weit ist wie in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein oder Niedersachsen, verzeichnen wir ein reges Interesse der Kolleginnen und Kollegen. Die Pflegenden brauchen eine bundesweite Interessenvertretung, die sich endlich wirkungsvoll für sie einsetzt. Dieses Signal geht vom Deutschen Pflegetag aus“, betont die Vizepräsidentin der Landespflegekammer, Sandra Postel.

 

 Schleswig-Holstein und Niedersachsen bauen Pflegekammern auf

Auch die examinierten Pflegenden in Schleswig-Holstein und Niedersachsen erhalten eine starke Stimme in der Gesundheitspolitik. Während der Landtag in Kiel das entsprechende Gesetz bereits verabschiedet hat und sich der „Errichtungsausschuss für die Pflegekammer Schleswig-Holstein“ bereits konstituiert hat, befindet sich der entscheidende Gesetzgebungsprozess in Niedersachsen auf der Zielgeraden

 „Wir freuen uns, dass in Schleswig-Holstein die nächste Pflegekammer aufgebaut wird. Auch unsere Pflegenden brauchen dringend einen starken Partner an ihrer Seite, um unsere mehr als berechtigten Interessen durchsetzen zu können“, erläutert Patricia Drube, Vorsitzende des Errichtungsausschusses für die Pflegekammer in Schleswig-Holstein. „Nur mit einer institutionalisierten Interessenvertretung, die nur die Kammer sein kann, werden wir uns Gehör verschaffen können.“

Im Sommer des vergangenen Jahres hat auch in Niedersachen die „Gründungskonferenz Pflegekammer Niedersachsen“ die Arbeit aufgenommen. Diese entwickelt Konzepte für die Organisation, Finanzierung und Infrastruktur der künftigen Kammer „Der Vorarbeiten zum Aufbau unserer Landespflegekammer gehen gut voran. Begleitet von einer großen Anzahl von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren informieren wir über die Aufgaben und Ziele einer Kammer und konzipieren Entwürfe für die mögliche Arbeitsweise der Kammer. Das Engagement der vielen Kolleginnen und Kollegen verdeutlicht den Bedarf an einer Pflegekammer auch bei uns.“, stellt Iris Meyenburg-Altwarg, Vorsitzende der Pflegekammer Niedersachsen, klar.

Sowohl Postel, als auch Drube und Meyenburg-Altwarg betonen gemeinsam die Notwendigkeit einer Bundespflegekammer. „Wir müssen gerade auf Bundesebene unsere Anliegen vorbringen und auch umsetzen können. Zum Wohle der Pflegenden und der uns anvertrauten Menschen.“

Hintergrund:  Mit der einstimmigen Verabschiedung des Heilberufsgesetzes durch den rheinland-pfälzischen Landtag im Dezember 2014 ist die Landespflegekammer errichtet worden. Seit dem 01. Januar 2016 haben die Pflegenden im Land damit eine kraftvolle Interessenvertretung erhalten. Die Landespflegekammer mit ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern nimmt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitglieder wahr.

Die Vertreterversammlung hat in der Sitzung vom 02. März 2016 den Vorstand der Landespflegekammer gewählt. Präsident der Kammer ist Dr. Markus Mai. Zu seiner Stellvertreterin und Vizepräsidentin wurde Frau Sandra Postel gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind Andrea Bergsträßer, Hans-Josef Börsch, Angelika Broda, Karim Elkhawaga, Esther Ehrenstein, Renate Herzer und Christa Wollstädter

Ansprechpartnerin, V.i.S.d.P.

Frau Sandra Postel

Vizepräsidentin

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

Gärtnergasse 3, 55116 Mainz, Tel.: 06131/327380, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

09.02.2016 Pflegekammer-Gesetzentwurf kommt in den Landtag: Interessenvertretung für die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen

Bewertung:  / 4

Die niedersächsische Landesregierung hat am (heutigen) Dienstag einen wichtigen Schritt zur Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung des Pflegeberufs beschlossen. Das Kabi­nett beschloss in seiner Sitzung die Einbringung des Gesetzentwurfs über die Pflege­kammer Niedersachsen in den Landtag. Mit der geplanten Pflegekammer werde die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen eine Interessensvertretung erhalten, die ihrem Stellen­wert in der Gesellschaft entspreche, sagte Gesundheitsministerin Cornelia Rundt.

Zukünftig können Pflegekräfte direkte Verantwortung für ihre beruflichen Belange überneh­men - beispielsweise für die Fort- und Weiterbildung oder die Einhaltung der Berufspflichten. Mit ihrer fachlichen Kompetenz werde die Pflegekammer Impulse zur Weiterentwicklung der Pflegepraxis geben. Sie werde einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung der pflegeri­schen Versorgung leisten. Damit werde sie nicht nur ihren Mitgliedern, sondern allen Menschen in Nieder­sachsen von Nutzen sein.

In den Stellungnahmen der pflegerischen Berufsverbände sei der Gesetzentwurf ausnahms­los ausdrücklich begrüßt worden, sagte Rundt. Das zeige, dass die Pflegekräfte in Nieder­sachsen die Chance nutzen wollen, zukünftig die Rahmenbedingungen pflegerischer Arbeit mitzugestalten. Ablehnend positionierten sich dagegen die Verbände der Arbeitgeber sowie die Gewerkschaften. Sie befürchten, dass die Einrichtung einer Pflegekammer allein die um­fangreichen Probleme der Pflege nicht werde lösen können.

Die Pflegekammer sei selbstverständlich kein Allheilmittel, so Rundt. Sie sei jedoch eine we­sentliche flankierende Maßnahme zur Verbesserung der Situation der Pflege. Weitere An­satzpunkte gebe es auf der Ebene der Selbstverwaltung oder der Tarifvertragspartner. Rundt appellierte dabei an Arbeitgeber und Gewerkschaften, den intensiven Dialog zu einem „Tarif­vertrag Soziales" mit dem Ziel der Allgemeinverbindlichkeit fortzusetzen.

Quelle: http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/pflegekammer-gesetzentwurf-kommt-in-den-landtag-interessenvertretung-fuer-die-groete-berufsgruppe-im-gesundheitswesen-140837.html.

Artikel-Informationen

09.02.2016

Ansprechpartner/in:
Pressestelle der Niedersächsischen Landesregierung

Nds. Staatskanzlei
Planckstraße 2
30169 Hannover
Tel: 0511/120-6946
Fax: 0511/120-6833

http://www.niedersachsen.de

 

09.02.2016 Leserbrief: Ein Narr, wer Schlechtes dabei denkt

Bewertung:  / 3

 

Seitdem die Errichtung einer Pflegekammer in den Bereich des Möglichen rückt, haben Arbeitgeberverbände, insbesondere in der Altenpflege und Gewerkschaften ihr Herz für die desolate personelle Ausstattung in Altenheimen und Krankenhäusern entdeckt.

Weshalb lenken sie von ihren originären Aufgaben ab?

Gerade die Arbeitgeber und Gewerkschaften hätten in den letzten 20 Jahren die Aufgabe gehabt, sich darum zu kümmern.

Was kann es sein, was diese ungewöhnliche Allianz zusammenbringt und gegen die Kammer argumentiert?

Ist es die Befürchtung, dass die geballte Kraft pflegerischen Sachverstands und eines gemeinsamen Organs aller Pflegenden, die vielen Hintergründe der Misere im Pflegealltag aufgreift und gegensteuert?

Wenn endlich pflegerisches Handeln nicht  mehr als Kostenfaktor sondern als Zugewinn an Lebensqualität für Menschen in Altenheimen, Häuslicher Pflege und Krankenhäusern erkannt wird.

In einer Pflegekammer werden fachliche Schwerpunkte gesetzt und es würde deutlich werden, dass in vielen Bereichen Fachkompetenz nicht zum Einsatz kommen kann.

Eine verbindliche Berufsordnung entbindet den einzelnen Pflegenden von seinem ständigen Dilemma, wider besseres Wissen gehandelt zu haben und jeden Tag mit einem unguten Gefühl den Arbeitsplatz zu verlassen.

Diese aufgeklärten, fachlich qualifizierten Pflegekräfte scheinen die wahre Bedrohung zu sein.

Vor diesem Hintergrund wäre es wünschenswert, wenn die Gewerkschaften den Nutzen erkennen und die Stärkung, die der Beruf durch die Kammer erhält, nutzen, um endlich die ungelösten Probleme der Bezahlung und Personalbemessung auf den Weg zu bringen.

Die maßgeblichen Berufsverbände des Pflegepersonals in Niedersachsen stehen fast vollständig hinter dem Gesetzesentwurf, der von der Sozialministerin Frau Rundt eingebracht wurde.

Die Koalition aus SPD und Bündnis 90/ Die Grünen greift endlich eine langjährige Forderung der Pflegenden auf.

 

Monika Skibicki

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  5. 02.12.2015 Website der Gründungskonferenz Pflegekammer Niedersachsen
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  8. 03.11.2015 - ZDF-Talkrunde Maybritt Illner - "Notfall Krankenhaus" - Präsident des deutschen Pflegerats, A. Westerfellhaus kurzfristig wieder ausgeladen
  9. 07.11.15 Jobmedi -Hannover HCC 10:20 -11.20, Podiumsdiskussion „ Eine Pflegekammer für Niedersachsen", Veranstaltung des Fördervereines
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  11. 17.10.2015 Einladung zur Podiumsdiskussion am 06./07.11.2015
  12. 10.10.2015 Osnabrück, Pressemitteilung zur Pflegekammer Niedersachsen
  13. 27.09.2015 Aktualisierter Flyer vom Förderverein
  14. 16.09.2015 Düsseldorf: Übergabe von Unterschriften zur Pflegekammer
  15. 26.08.2015 Leserbrief in der NOZ von Felix Berkemeyer, stellv. Präsident des Fördervereins
  16. 26.08.2015 Leserbrief zum Thema Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Anerkennung für Pflegeberufe
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  21. 29.06.2015 Wunsch nach Pflegekammer
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